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Reinigungs- und Lüftungskonzept der Universität Bayreuth

zu Punkt 9 b) Abs. 4 und 5 der Richtlinie zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung an den bayerischen Universitäten.

Dieses Reinigungs- und Lüftungskonzept regelt die Reinigung und Lüftung von Räumen an der Universität und ist gleichzeitig Dienstanweisung für alle Beschäftigten der Universität Bayreuth.

1. Regelmäßige Reinigung, ggf. Desinfizierung von Räumen und Arbeitsmitteln

Hörsäle, Seminarräume und Praktikumsräume

Die Belegung der Räume ist entsprechend von Raumvergabe an ZT 1 rechtzeitig zu kommunizieren. Hörsäle und Seminarräume werden unabhängig von der Art der Inanspruchnahme und Zahl der Nutzer täglich gereinigt. Dabei wird insbesondere auf Bedienelemente wie z.B. Türgriffe, Schalter, Armaturen etc. Wert gelegt. An die Hörsäle und Seminarräume angrenzende Toilettenanlagen werden regelmäßig, mindestens jedoch einmal täglich gereinigt. Die Reinigung wird von der Zentralen Technik veranlasst.

Den Nutzern stehen in Hörsälen und Seminarräumen für die individuelle Anwendung Reinigungsmittel für die Flächenreinigung zur Verfügung. Nutzer können Material bei service.zt@uni-bayreuth.de nachbestellen.

Arbeitsmittel, die typischerweise bei Prüfungen und Praxisveranstaltungen verwendet werden und die in kurzer Abfolge von mehreren Teilnehmern genutzt werden, sind durch die Benutzer zu reinigen, andernfalls ist bei deren Verwendung geeignete Schutzbekleidung (z. B. Handschuhe) zu tragen.
Diese Maßnahmen sind von den Nutzern der Räume durchzuführen.

Arbeitstische, Arbeitsmittel, Bedienelemente und Oberflächen in Praktikumsräumen sind durch die jeweiligen Nutzer zu reinigen, andernfalls ist bei deren Verwendung geeignete Schutzbekleidung (z. B. Handschuhe) zu tragen.

2. Regelmäßiges Lüften von Räumen

Räume sind regelmäßig zu lüften.

Räume ohne raumlufttechnische Anlage (z.B. Büroräume, Besprechungsräume und teilweise Seminarräume)

Diese Räume sind zu Beginn der Tätigkeit und danach in regelmäßigen Abständen über eine Stoßlüftung (geöffnetes Fenster, bevorzugt durch Querlüftung) zu lüften. Die Lüftung soll alle 45 Minuten für ca. 5 Minuten wiederholt werden. Eine Lüftung durch Kippstellung der Fenster ist unzureichend. In Besprechungsräumen wird von einer dichteren Belegung ausgegangen, so dass eine Wiederholung nach 20 Minuten erfolgen soll.

Die Lüftungsvorgaben sind durch den jeweiligen Nutzer sicherzustellen.

Räume mit raumlufttechnischer Anlage (z.B. Hörsäle, Seminarräume, Laboratorien)

Bei Räumen, die über eine aktive raumlufttechnische Anlage verfügen, steuert die Zentrale Technik die Anlagen, so dass hier eine Versorgung mit Frischluft sichergestellt ist. In diesen Räumen ist in der Regel keine weitere individuelle Lüftung notwendig.

Über die Lüftungsvorgaben wird in Hörsälen und Seminarräumen durch Aushang informiert.

Eine Übersicht der Hörsäle und Seminarräume bzgl. der Ausstattung mit Lüftungsanlagen finden Sie unten verlinkt.

Umluftgeräte wie z.B. Umluftkühlgeräte, Ventilatoren, Heizlüfter

Die Nutzung dieser Geräte sollte, wo immer möglich, vermieden werden. Der Betrieb entsprechender Geräte muss bei Anwesenheit von mehr als einer Person im Raum unterbleiben. Dieses Reinigungs- und Lüftungskonzept wird bei Bedarf revidiert und wenn nötig angepasst von: Abt. IV / Zentrale Technik

Datum: 23.09.2020
Erstellt: Reinhard Schatke / Dr. René Amore

Informationen zur Raumbelegung und Lüftungsanlagen

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch​ folgende Übersicht zur reduzierten Platzanzahl der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten und zu den jeweils vorhandenen Lüftungsanlagen:

Eine Auflistung aller Hörsäle, Seminar- und Konferenzräume​ finden Sie auf der Webseite "Gebäude im Detail":