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Uni-Notizen Nr. 61/2021 vom 16. August 2021

Expertenangebot für die Medien: Naturbasierte Maßnahmen gegen Naturkatastrophen durch den Klimawandel 

Naturkatastrophen als Folge des Klimawandels nehmen an Häufigkeit und Stärke zu. „Die Auswirkungen des Klimawandels werden aber durch staatliche Behörden und Praktiker vor Ort zumeist mit überkommenen etablierten Maßnahmen bekämpft“, konstatiert Prof. Dr. Carl Beierkuhnlein, Inhaber des Lehrstuhls für Biogeografie an der Universität Bayreuth. Er ist seit Jahren an zahlreichen Forschungsprojekten zu Auswirkungen des Klimawandels auf Ökosysteme beteiligt und hat jetzt in „ERDKUNDE – Archive for Scientific Geography“ einen Aufsatz zum Thema veröffentlicht. Darin sagt er: „Zukünftig werden proaktive naturbasierte Lösungen zur Vermeidung schwerer Schäden benötigt, um Risiken einzugrenzen und zu vermeiden“, und stellt fest: „Die Umsetzung natur-basierter Anpassungs-, Ausgleichs- und Schutzmaßnahmen benötigt weniger Finanzmittel als traditionelle ‚End-of-the-pipe‘ Maßnahmen.“ 

Prof. Dr. Beierkuhnlein steht Medienvertreter*innen in dieser Woche vormittags für Interviewanfragen zur Verfügung und nimmt z.B. zu folgenden Fragen Stellung:

  • Welche Regionen sind besonders betroffen von Extremwetterereignissen? Warum?
  • Welche Rolle spielen Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Besiedelung?
  • Welche Gegenmaßnahmen wären effizient?

  • Publikation: https://www.erdkunde.uni-bonn.de/archive/2021/nature-based-solutions-must-be-realized-not-just-proclaimed-in-face-of-climatic-extremes

    Kontakt: carl.beierkuhnlein@uni-bayreuth.de, Tel.: +40 (0) 921 / 55 -2270 und - 5587

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    Ursula KüffnerUniNotizen

    Telefon: +49 (0)921 / 55-5324
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