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Uni-Notizen Nr. 62/2021 vom 18. August 2021

Expertenangebot: Kostenwahrheit – eine „Geheimwaffe“ im Kampf gegen Umweltschäden und Erderwärmung? 

Ein wirksames, aber unterschätztes Instrument der Umwelt- und Klimapolitik ist die Kostenwahrheit. Diese Auffassung vertritt Prof. Dr. David Stadelmann, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Seine Forderung: Schäden sollten wissenschaftlich geschätzt und den heutigen Verursachern in Rechnung gestellt werden. Der Bayreuther Ökonom betont auch, dass Kostenwahrheit die politischen Entscheidungsträger veranlassen werde, die externen Effekte sorgfältig zu erheben und so den gesellschaftlichen Diskurs verbessern werde. Kostenwahrheit sei im Interesse der Allgemeinheit, verkomme aber allzu oft zur Kostenscheinwahrheit.

Prof. Dr. Stadelmann steht Medienvertreter*innen für Interviewanfragen zur Verfügung und nimmt zu folgenden Fragen Stellung:

Wie können Umweltprobleme möglichst effektiv und kostengünstig gelöst werden?
Wie kann ein Land mit Kostenwahrheit zum Klimavorbild werden?
Was sind die großen Vorteile von Kostenwahrheit im Umweltbereich?
Warum herrscht derzeit eher Kostenscheinwahrheit als Kostenwahrheit?   

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Ursula KüffnerUniNotizen

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