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Uninotizen Nr. 8/2020 vom 26. Juni 2020

Fördergeld für gemeinsame Forschungstreffen - Professorin Birkner erhält 55000 Euro

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat eine Forschungskooperation zwischen Prof. Dr. Karin Birkner, Germanistische Linguistik, Universität Bayreuth, und Dr. Stephen Akinola Odebunmi, Department of English, Universität Ibadan, Nigeria, im Rahmen des Programms zur Förderung von Institutspartnerschaften bewilligt und fördert diese mit einem Betrag von knapp 55.000 Euro. Sie dienen hauptsächlich der Finanzierung von Reisekosten, um den jeweiligen Arbeitsgruppen regelmäßige längere Forschungsaufenthalte in Bayreuth und in Ibadan zu ermöglichen.

Birkner und ihr Team, die auf dem Gebiet der Telemedizin, subjektiven Krankheitstheorien und Arzt/Patient-Gesprächen arbeiten, planen mit den Kolleginnen und Kollegen aus Ibadan eine vergleichende Studie von nigerianischen und deutschen Arzt-Patient-Begegnungen im Bereich HIV. Die Forschungsgruppen werden die Erkenntnisse aus den deutschen und nigerianischen Studien, die bereits vorliegen, auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersuchen. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem Einfluss des unterschiedlichen soziokulturellen und wirtschaftlichen Kontextes. Es wird untersucht, wie sich Kontextmerkmale in den Begegnungen zwischen Ärzten und Patienten in Deutschland und Nigeria in der Entfaltung der medizinischen Konsultationen niederschlagen.

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Ursula KüffnerUniNotizen

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