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W3-Professur für Künstliche Intelligenz in der Mikroskopie und Spektroskopie

Fakultät für Mathematik, Physik und Informatik

Bewerbungsfrist:

Die Universität Bayreuth ist eine forschungsorientierte Universität mit international kompetitiven und interdisziplinär ausgerichteten Profilfeldern in Forschung und Lehre. An der Universität Bayreuth ist in der Fakultät für Mathematik, Physik und Informatik zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Künstliche Intelligenz in der Mikroskopie und Spektroskopie

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu besetzen.

Gesucht wird eine international herausragende Persönlichkeit, welche an der Schnittstelle zwischen der Informatik und den Natur- sowie Lebenswissenschaften ein eigenständiges Forschungs- und Lehrprofil etabliert. Besonders erwünscht sind Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d), die die Methoden der Künstlichen Intelligenz wie Convolutional Neural Networks oder Deep Learning mit biologischer/medizinischer Bild- und Signalverarbeitung verbinden, beispielsweise aus den Bereichen Multimodales Imaging oder Feedback-gesteuerte Mikroskopie. Insbesondere wird dabei eine Kooperation mit dem zukünftigen Medizincampus Oberfranken, dem Transregio-Sonderforschungsbereich 225 „Von den Grundlagen der Biofabrikation zu funktionalen Gewebemodellen“ und dem Sonderforschungsbereich (SFB) 1357 Mikroplastik, sowie weiteren zukünftigen Verbundinitiativen erwartet.

Der Stelleninhaber bzw. die Stelleninhaberin (m/w/d) ist in der Lehre an den Informatik-Studiengängen sowie Studiengängen im Bereich der Natur- und Lebenswissenschaften beteiligt. Die Fähigkeit, in englischer Sprache zu unterrichten, ist Einstellungsvoraussetzung, da wesentliche Teile des Unterrichtsprogramms in englischer Sprache angeboten werden; internationale Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) müssen bereit und in der Lage sein, zumindest mittelfristig auch auf Deutsch zu unterrichten.

Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird, und eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch im Rahmen einer Juniorprofessur oder außerhalb des Hochschulbereiches erbracht sein können. In das Beamtenverhältnis kann gemäß der bayerischen gesetzlichen Regelung berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Ausnahmen sind in dringenden Fällen möglich (Art. 10 (3) BayHSchPG).

Die Universität Bayreuth schätzt die Vielfalt ihrer Beschäftigten als Bereicherung und bekennt sich ausdrücklich zum Ziel der Chancengleichheit der Geschlechter. Wissenschaftlerinnen werden hierbei mit Nachdruck um ihre Bewerbung gebeten. Personen, die mehr Vielfalt in das Forschungs- und Lehrprofil der Universität Bayreuth einbringen, sind ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen. Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) mit Kindern sind sehr willkommen. Die Universität Bayreuth ist Mitglied im Best-Practice Club „Familie in der Hochschule e.V.“, hat erfolgreich am HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschule“ teilgenommen und bietet einen Dual Career Support. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen (Lebenslauf mit Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbung, Zeugnisse und Urkunden) werden bis zum 16.01.2022 webbasiert unter https://uni-bayreuth.berufungsportal.de erbeten an den Dekan der Fakultät für Mathematik, Physik und Informatik, Prof. Dr. Volker Ulm. Der Dekan steht für Fragen und weitere Informationen unter dekanat.mpi@uni-bayreuth.de zur Verfügung. Die Unterlagen werden nach Beendigung des Berufungsverfahrens gemäß den Anforderungen des Datenschutzes gelöscht.